Stellen Sie sich vor, Ihr Hund würde überall auf Sie hören

Meinung

Ich bin begeistert, die Anleitungen sind wunderbar umzusetzen und super erklärt. Sehr empfehlenswert.”*
Meinung

… Für "UNS" als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. … wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen…”*

Gibt es Situationen, in denen Ihr Hund nicht auf Sie hört?

Es ist an der Zeit, das zu ändern... und ein stressfreies Leben mit dem geliebten Hund zu haben.
Es ist einfacher, als man denken würde.
Selbst wenn er durch andere Hunde abgelenkt ist, beim Freilauf, wenn er sich mit einem Gegenstand beschäftigt, wenn er abgeleint ist, beim Gassi gehen, beim Spielen mit anderen Hunden, beim Gehen an der Leine, wenn er andere Menschen, Hunde, Vögel oder Tiere sieht, wenn er sich auf die Umgebung konzentriert, wenn er einen anderen Hund sieht oder aber in vielen anderen Situationen.
Lesen Sie nun, wie es geht.

Eine Hunde-Gehorsams-Formel

Die Formel besteht aus einfachen Übungen. Die Übungen sind so einfach, selbst ein absoluter Hundehaltungsanfänger kann sie machen.
Das erste Ziel der Formel ist, dass der Hund freudig und schnell auf die Kommandos seines Halters reagiert.
Die zweite Ebene meiner Formel enthält eine Vielzahl verschiedener einfacher Lösungswege für störende Verhaltensweisen. Manche Hunde werden auch schon nach kürzester Zeit viel aufmerksamer werden.*
Ganz gleich, ob Ihr Hund jung oder alt ist, die Formel passt sich automatisch an die Bedürfnisse des Hundes an.

Das Buch, das die einfache Formel in 9 leichten Lektionen zeigt

Dieses Buch sollte von jedem Hundehalter gelesen werden, der sich wünscht, dass sein Hund besser auf ihn hört. Es zeigt in nur 9 Lektionen, wie Sie dem Hund den Alltagsgehorsam selbst beibringen können.
Zusätzlich zeigt es, wie Sie verschiedenste störende und problematische Verhaltensweisen angehen können.
Die Formel wird so erklärt, dass selbst Hundeneulinge den einfachen Übungen folgen können. Das Buch beeinhaltet einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen und leicht zu folgende Trainingspläne.
Kundenmeinung

Alles super beschrieben!!!!! Bin total begeistert u. meine Hunde machen fleißig mit.“ *
Kundenmeinung

Das Buch sehr gut, und toll beschrieben was man tun kann.“*

Die 9 leichten Lektionen selbst durchführen, mit einfachen Trainingsplänen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Ich habe eine Sammlung von Trainingsplänen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zusammengestellt.
Wenn Sie diese Trainingspläne nutzen, brauchen Sie nur den einfachen Anleitungen folgen, die genau sagen, was Sie machen sollen.
Dabei werden Sie dann genau wissen, was genau Sie wie oft machen sollen. Aber auch was Sie machen sollen, wenn es nicht richtig klappt und wann Sie zur nächsten Übung wechseln können.
Was sagen andere, ganz normale Hundehalter, ohne Expertenwissen, darüber?
Eine Halterin berichtet: „Alles sehr verständlich und leicht nach zu machen. Bis jetzt hat alles gut funktioniert. Prima“*
Eine andere Halterin schreibt: „Endlich einmal eine konkrete Schritt für Schritt Anleitung, die auch Lösungen für eventuell auftretende Probleme bei der Umsetzung anbietet….“*
Natürlich muss man sich für Erfolge an die Anleitungen halten. Aber andere haben das geschafft, also können Sie es auch.

Lesen Sie jetzt, wie einfach es ist

Die Lektionen kann man einfach selbst mit seinem Hund durchführen. Ein Beispiel ist die Lektion für den Rückruf:
Wenn Sie Ihrem Hund beibringen möchten, dass er, zuverlässig, zu Ihnen kommt, wenn Sie rufen, habe ich eine einfache Anleitung für Sie. Lesen Sie nur 5 kurze Seiten. Danach gibt es noch 5 Seiten Trainingsplan. Das war's. Jetzt können Sie mit dem Üben schon anfangen.
So läuft es ab, wenn Sie den leichten Trainingsplan selber durchführen.
In der ersten Übung soll der Hund lernen , dass es sich lohnt, zu Ihnen zu kommen. Danach kommt eine weitere Übung. In dieser soll der Hund den Befehl „Komm“ lernen. Dann folgt die nächste Übung und so weiter.
Wenn das Training abgeschlossen ist und der Hund den Komm-Befehl gelernt hat, soll der Hund auf Zuruf zu Ihnen kommen.
Aber nicht nur das. Ich zeige auch Vorgehensweisen und Übungen, damit der Hund lernt, zu Ihnen zu kommen, wenn er abgelenkt ist, also zum Beispiel mit anderen Hunden spielt, sich mit etwas beschäftigt und so weiter.
Kundenmeinung

Tips und Anleitungen leicht nachzuvollziehen. Auch für Anfänger sehr verständlich“ *
Kundenmeinung

Toll erklärt gut geschrieben damit kommen auch Hunde Anfänger klar“*

Fragen und Antworten

Frage: Wie kann eine einzige Formel funktionieren, wenn Hunde so unterschiedlich sind?
Antwort: Das geschieht, indem die Anleitungen und Trainingspläne sich automatisch an die Besonderheiten des Hundes anpassen.
Zum Beispiel sagen die Traingspläne, wann der Hund eine Übung gut genug beherscht, damit er zur nächsten Übung übgergehen kann. Ein besonders schlauer Hund muss dann eine Übung weniger oft machen, da er sie schneller beherrscht. Ein etwas langsamerer Hund muss die Übung öfter machen.
Auf diese Weise können Sie die Formel von ganz alleine an Ihren Hund anpassen.
Frage: Wie hilft die Formel dabei, dass ein Hund lernt im Alltag zu hören?
Antwort: Damit der Hundegehorsam im Alltag funktioniert, muss man mit dem Hund verschiedene Übungen machen. Dabei wird dem Hund auf eine korrekte Weise etwas beigebracht, aber gleichzeitig auch eine bestimmte Beziehung zum Hund aufgebaut.
Meine Formel zeigt, was das für Übungen sind und wie man sie selbst durchführen kann.
Frage: Gibt es Vorteile gegenüber der Hundeschule?
Antwort: Ja, mit meiner Formel zu arbeiten hat verschiedene Vorteile gegenüber einer Hundeschule.
Zum einem bringt meine Formel zuerst dem Halter etwas bei und erst dann dem Hund. Auf diese Weise lernt der Halter, was er machen soll. In der Hundeschule lernt der Hund. Der Vorteil der Formel ist, dass der Halter weniger Fehler macht, weil er ja weiß, was er tun soll.
Zum anderen ist es weitaus günstiger, da die Hundeschule ja sehr teuer ist.
Frage: Welche Anforderungen werden an mich als Halter gestellt?
Antwort: Das Wichtigste ist der Wille, sich mit seinem Hund zu beschäftigen und Spaß daran zu haben, mit ihm die Übungen zu machen.
Grundsätzlich gibt es keine besonderen Anforderungen, die man als Halter erfüllen muss.
Frage: Bei so vielen Produkten für den Hundegehorsam, was ist an Ihrer Hunde-Gehorsams-Formel anders?
Antwort: Meine Hunde-Gehorsams-Formel hat einige wichtige Eigenschaften, die es von anderen Produkten abgrenzt.
Zuerst: Es ist ein leichtes System, mit dem man dem Hund den Alltagsgehorsam einfach beibringen kann. Die Formel ist in 9 einfache Lektionen aufgeteilt, die man nach und nach mit seinem Hund machen kann.
Zweitens: Meine Formel zeigt genau, welche Handlungen man in den jeweiligen Lektionen machen soll. Das wird mit einfach zu folgenden und leicht erklärten Schritt-für-Schritt-Anleitungen gezeigt.
Drittens: damit man die Schritt-für-Schritt-Anleitungen in der richtigen Reihenfolge und auf die richtige Weise machen kann, zeigen klar strukturierte Trainingspläne, welche Übung man wann machen soll. Dabei enthalten die Trainingspläne Informationen, zum Beispiel was für eine Übung man machen soll, wie oft man eine bestimmte Übung machen soll, wann man zur nächsten Übung übergehen soll und so weiter.
Viertens: Sollte der allgemeine Hundegehorsam aus den 9 Lektionen nicht ausreichen, zeigen noch umfangreiche Anleitungen, wie man bei verschiedenen störenden Verhaltensweisen des Hundes vorgehen kann.
Frage: Benötige ich teures Zubehör?
Antwort: Nein, Sie benötigen kein zusätzliches Erziehungszubehör. Sie benötigen nur die normalen Dinge, die ein Hundehalter sowieso zur Verfügung hat.
Frage: Wie viel Zeit muss ich pro Tag investieren?
Antwort: Das können Sie selbst entscheiden. Die Trainingspläne sind so gestaltet, dass Sie sich an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Aber der generelle Richtwert ist, insgesamt 15 Minuten pro Tag mit der Formel zu arbeiten.
Frage: Auf welche Weise funktioniert die Formel?
Antwort: Die Formel nutzt verschiedene neurologische Aspekte des Hundes, um ihm zu helfen, besser auf den Halter zu hören.
Der wichtigste Aspekt der Formel ist, dass bei den Übungen der Körper des Hundes selbständig Dopamin freisetzt. Dopamin ist ein Glückshormon, das der Körper von Hunden und Menschen in manchen Situationen bildet.
Wenn der Hund Dopamin wahrnimmt, fühlt er sich sehr gut. Diesen Effekt nutzen wir, damit der Hund lernt, auf Sie, den Halter, zu hören.
Gleichzeitig ist es aber auch so, dass der Hund aufgrund dieser Dopamin-Ausschüttung das Training sehr genießt und Freude am Training hat.
Frage: Gibt es eine Garantie?
Antwort: Ja, mein Buch kommt mit einer „60-Tage-Geld-zurück-Garantie”. Wenn Sie nicht zufrieden sind, gibt mein Verlag Ihnen gerne das Geld zurück. Dazu aber später mehr.

Nur ein paar der Dinge, die Sie aus diesem Buch erfahren werden:

  • Wie Sie Ihrem Hund mit nur 9 einfachen Lektionen einen Alltagsgehorsam beibringen können.
  • Das Buch zeigt Techniken dafür, wenn man möchte, dass der Hund in Zukunft etwas Bestimmtes in bestimmten Situationen macht,
  • aber das Buch zeigt auch, welche Techniken man anwenden kann, wenn man möchte, dass der Hund etwas nicht mehr machen soll.
  • Techniken und Taktiken, damit Hunde auch im Alltag hören und nicht nur unter Trainingsbedingungen.
  • Sie werden lernen, wie Sie ein störendes Verhalten mindern oder abgewöhnen können (siehe Seite 131 und folgende).
  • Wie Sie dem Hund die wichtigsten Grundkommandos beibringen können (ab Seite 33).
  • Wie Sie die Übungen für den Alltagsgehorsam durchführen können. Erklärt mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Trainingsplänen.
  • Eine Technik (Seite 18), die 2 Sachen zeigt:
  • Sie zeigt, wie der Hund etwas mit dem wenigsten Zeitaufwand / wenigsten Übungseinheiten lernt und...
  • .. wie der Hund das Erlernte möglichst lange im Kopf behält, damit er es nicht wieder vergisst.
  • Seite 24 erklärt, warum manche Hundehalter dem Hund völlig unbewusst und aus Versehen ein schlechtes Verhalten beibringen.
  • und noch vieles weiteres

Für Hunde welches Alters sind die Lektionen geeignet?

Geeignet für jedes Alter.
Selbst junge Welpen sind nicht zu jung.
Aber auch ältere Hunde sind sehr empfänglich für die Techniken aus dem Buch.
Und natürlich sind die Techniken auch für alle Hunde geeignet, die ausgewachsen, aber weder Welpe noch Senior sind.

Für alle Rassen und Mischlinge geeignet

Die Anleitungen sind so entwickelt, dass sie sich an den individuellen Hund anpassen. Daher können Hunde aller Rassen und auch jedes Alters mit den Techniken erzogen werden.

Anfänger können alles in diesem Buch verstehen

Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Alles ist so erklärt, dass ein Anfänger es verstehen und auch den Anleitungen folgen kann.

Meinungen von Kunden:

Kurz und knapp ohne Schnörkel verständliche gut nachzuvollziehende und gut umsetzbare Tipps die zum gewünschten Erfolg führen…“*

…Für "UNS" als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. … wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen…“*

Ich bin begeistert, die Anleitungen sind wunderbar umzusetzen und super erklärt. Sehr empfehlenswert." *

Gut erklärt einfache Übungsanleitung. Erfolg schon nach wenigen Übungen"*
…sehr lehrreich und einfach und verständlich beschrieben und hat uns schon sehr bei der Erziehung unserer Fellnase geholfen. Vielen Dank…“*

…hätte ich es eher gehabt, wären mir ein paar Fehler weniger bei der Erziehung passiert. Alles ist leicht verständlich erklärt und gut umzusetzen. Vielen Dank." *
Habe über 45 Jahre Hunde und auch schon manches Buch gelesen . Seit vier Wochen habe ich wieder einen neuen Hund der aber nun aus einem ausländischen Tierheim ist. … Es ist einfach super! Es lässt sich gut lesen und jede Übung ist super und für jedem gut verständlich erklärt. Auch wenn ich schon einige Erfahrungen in den Jahren gesammelt habe, waren trotzdem noch manche gute Tipps dabei die ich nun mit meinem neuen Hund auch ausprobieren werde… vor allen Dingen aber würde ich sagen, für Hundeanfänger einfach Klasse!! "*

60-Tage-Geld-zurück-Garantie

Meine Hunde-Gehorsams-Formel wird mit dem Buch „Hund hört nicht?” erklärt. Das Buch kostet nur 19,95 Euro. In neun einfachen Lektionen zeigt es Übungen und Tricks für einen besseren Alltagsgehorsam des Hundes. Zusätzlich enthält es Techniken und Vorgehensweisen, wenn der Hund störende Verhaltensweisen zeigt.
Besser noch, mein Verlag garantiert die Zufriedenheit oder er zahlt Ihr Geld zurück.
Machen Sie die Übungen und Lektionen für einen besseren Hundegehorsam
Folgen Sie den einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Trainingsplänen. Wenn Ihr Hund danach nicht einen hervorragenden Alltagsgehorsam zeigt, brauchen Sie meinem Verlag nur eine E-Mail zu schreiben und Sie erhalten Ihr Geld zurück. Sie müssen nicht einmal das Buch zurücksenden.
Folgen Sie den Anleitungen, die gegen störende Verhaltensweisen vorgehen
Nutzen Sie die Anleitungen, Übungen und Trainingspläne für die verschiedensten störenden Verhaltensweisen. Wenn Sie die störende Verhaltensweise oder Verhaltensweisen Ihres Hundes nicht problemlos in den Griff bekommen, brauchen Sie meinem Verlag nur eine E-Mail zu schreiben und Sie erhalten Ihr Geld zurück. Sie müssen nicht einmal das Buch zurücksenden.
Um die Garantie nutzen zu können, müssen Sie uns nur innerhalb von 60-Tagen nach dem Kauf Bescheid geben. Sie brauchen keine Gründe anzugeben. Sie müssen das Buch nicht zurücksenden. Sie haben also keinerlei Risiko. Bestellen Sie noch HEUTE.

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Was wird in dem Buch behandelt?

  • Mangelnde Gehorsamkeit
  • Störendes Bellen
  • Trennungsangst
  • An der Leine zerren
  • Nicht kommen, wenn gerufen
  • Den Halter immer/in manchen Situationen ignorieren
  • Aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen.
  • Grunderziehung
  • Aggressionsprobleme
  • Knurren
  • Dominanzprobleme
  • Beißen
  • Verteidigen von Futter oder Spielzeug
  • Gegenstände oder Möbel zerkauen
  • Probleme mit der Stubenreinheit
  • Angst vor Gegenständen oder Geräuschen
  • Angst vor Menschen, Fremden oder Autofahrten usw.
  • Zerstörungswut
  • Leinenaggression
  • Verteidigen von Ruheplätzen durch Aggressionen (auch Bellen)
  • Probleme, wenn der Hund alleine bleiben soll (Bellen, Möbel zerstören und so weiter)
  • ... und noch viele mehr

Meine Anleitungen zeigen häufige Fehler – und wie man sie vermeidet

Halter können beim Durchführen der Anleitungen durchaus Fehler machen. Die Anleitungen zeigen, welche häufigen Fehler gemacht werden und wie diese vermieden werden können.

Teufelskreis beenden:
Fehler werden oft schlimmer, wenn man nichts macht

Es ist so, dass wenn Ihr Hund momentan etwas macht, was Sie stört, oder aber er auf ein Kommando nicht hört, dann wird das auf Dauer mit aller Wahrscheinlichkeit immer schlimmer.
Zum Beispiel: ein Hund, der an der Leine zieht, wird in Zukunft öfter an der Leine ziehen, weil er damit ja „vorwärts“ kommt.
Sie müssen diesen negativen Teufelskreis unbedingt beenden, indem Sie anfangen, richtig zu handeln. Meine Anleitungen zeigen wie das geht.

Hund hört nicht wegen Fehlern des Halters?

Seite 24 erklärt, warum manche Hundehalter dem Hund völlig unbewusst und aus Versehen ein schlechtes Verhalten beibringen.
Im Buch wird sehr viel Wert daraufgelegt, dass Ihnen das beim Durchführen der Trainingspläne und Anleitungen nicht passiert.

Technik für schnelles, dauerhaftes Lernen

Mit der „Verstärkerplan-Technik“ (Seite 18) können Sie 2 Sachen erreichen:
  1. Sie zeigt, wie der Hund etwas mit dem wenigsten Zeitaufwand / wenigsten Übungseinheiten lernt
  2. Wie der Hund das Erlernte möglichst lange im Kopf behält, damit er es nicht wieder vergisst.
Wenn Sie diese Technik anwenden und weiter mit dem Hund üben, wird der Gehorsam des Hundes mit der Zeit nicht schlechter… sondern besser.
Diese Techniken sind extra dafür entwickelt worden, dass der Hundegehorsam möglichst gut mit möglichst wenig Aufwand klappt. Ich erkläre, wie das geht (und das ist einfacher als Sie denken).
Sie werden dann immer wieder das Gefühl von Stolz haben, wenn Ihr Hund freudig und glücklich auf ein Kommando hört, das Sie ihm vor so langer Zeit beigebracht haben.

Der Hund lernt, das Kommando so lange zu machen, bis man ihm sagt, er soll aufhören

Wenn es bei dem Kommando oder bei der Übung angebracht ist, lernt der Hund, das Kommando so lange auszuführen, bis man ihm sagt, er soll aufhören. Dazu gibt man ihm dann das Abschlusskommando (Seite 31).

Umfangreiches Nachschlagewerk falls in Zukunft Probleme auftreten sollten

Wenn in einem Jahr, oder auch in zwei Jahren, ein Problem auftreten sollte, hat man direkt praktische Vorgehensweisen im Regal stehen.

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Einfache Anleitungen für folgende Themen

Das Buch ist vollgepackt mit Informationen, Anleitungen und Trainingsplänen über die verschiedensten Themen. Aber sehen Sie selber …

Richtig auf seinen Namen zu reagieren (ab Seite 33)

Der Hund lernt, auf seinen Namen zu reagieren, und zwar richtig, den Halter anzusehen und sich auf ihn zu konzentrieren.
Hunde haben ihre Aufmerksamkeit auf dem, was sie ansehen. Wenn der Hund also beim Namen auf den Halter achtet, kann er nicht auf etwas Anderes achten. Er kann also zum Beispiel nicht darüber nachdenken, die Katze vom Nachbarn zu jagen

Sitz - Der Hund setzt sich hin bis er das Abschlusskommando bekommt (ab Seite 43)

Dass der Hund gut auf das Sitz-Kommando reagiert, ist wichtig, weil es eine Prävention gegen Probleme darstellt.
Ein Beispiel: Wenn Hund sitzt, kann er nichts anderes machen (also zum Beispiel irgendwohin laufen, wo er nicht hin soll. Straße, Giftköder, anderer Hund etc.)

Platz – Der Hund legt sich bequem hin bis er das Abschlusskommando bekommt (ab Seite 60)

Das Platz Kommando ist nützlich, wenn der Hund längere Zeit an einer Stelle bleiben soll. Bei diesem Kommando nimmt der Hund eine bequeme Position ein und kann entspannt auf den Halter warten.
  • Gut, wenn der Hund Ruhe braucht
    Der Hund kann sich entspannen. Besonders sehr aktive Hunde, aber auch Welpen, verausgaben sich manchmal ein wenig zu sehr. So kann man sie ein wenig „runterbringen“, damit sie etwas durchatmen können vor den nächsten Aktivitäten.
  • Gut, wenn der Hund aus dem Weg muss
    Wenn Besuch da ist, beim Tierarzt, im Café/Biergarten etc. In solchen Fällen kann der Hund nicht immer überall herumlaufen. Aber er kann entspannt dabei bleiben, wenn er im Platz liegt.

(Gassi-)Gehen an der lockeren Leine (ab Seite 72)

Dabei lernt der Hund: Entspannt an einer locker durchhängenden Leine zu gehen.
  • Kein Leinenziehen
  • Kein Zurückbleiben
Dadurch wird das Gassigehen weitaus angenehmer und schöner. Für Hund und Halter.

Fuß - am Bein des Halters "klebend" mitlaufen (ab Seite 82)

Das Fuß-Kommando darf nicht mit dem Gehen-an-der-lockeren-Leine verwechselt werden. Beim Fuß lernt der Hund genau auf Beinhöhe des Halters zu laufen. Jede Richtungsänderung wird direkt mitgemacht und der Hund ist absolut konzentriert auf den Halter. Diese Aufgabe kann der Hund nur kurze Zeit durchführen, da sie viel geistige Anstrengung erfordert.
Warum sollte der Hund das lernen?
  1. Der Hund bekommt eine bessere geistige Auslastung
    Ein großes Problem für viele Hunde. Hin und wieder ein Fuß-Kommando, ist ein Baustein, der dem Hund hilft, fit im Kopf zu bleiben
  2. Ein sehr wichtiges Kommando für Sicherheitsituationen
    z.B. beim Überqueren der Straße kann der Hund nicht in den Verkehr geraten. Oder aber auch an Engstellen hat man den Hund so noch besser unter Kontrolle als nur mit der Leine.

Den Hund stubenrein bekommen (ab Seite 120)

Die Vorteile, wenn der Hund stubenrein ist, sind jedem klar. Keiner will jeden Tag die Hinterlassenschaften des Hundes wegräumen und putzen.
Das Interessante ist übrigens, dass Hunde, jedenfalls sobald sie alt genug sind, sehr wohl einhalten können. Sie wissen nur nicht, dass sie das tun sollen. Genau das muss man dem Hund beibringen. Mit meiner Anleitung können Sie dem Hund beibringen, wo er sich erleichtern soll.

Komm (Rückruf) - Der Hund kommt zum Halter, wenn gerufen (ab Seite 93)

Der Hund lernt, auf Kommando zum Halter zu kommen. Dieses Kommando wird häufig auch „der Rückruf“ genannt.
Es ist eines der Kommandos, das den Alltag besonders erleichtert. Zum Beispiel kann man den Hund rufen, wenn man ihm etwas geben möchte, die Leine anlegen möchte und so weiter.
Aber dieses Kommando ist auch ein Sicherheitskommando.
Es ist das einzige Kommando, das den Hund aus einer gefährlichen Situation wegholt. Die anderen Kommandos stoppen den Hund, schützen den Hund davor, in eine gefährliche Situation zu kommen.
Aber dieses Kommando holt ihn heraus. Wenn Ihr Hund einmal in einer gefährlichen Situation ist, zum Beispiel unangeleint auf einer Bahnschiene steht oder direkt neben einem Giftköder, werden Sie verstehen, warum dieses Kommando so wichtig ist.

Stopp - Der Hund lernt auf Kommando zu stoppen (ab Seite 102)

Der Hund lernt, auf Kommando anzuhalten und nichts mehr zu machen.
Man muss wissen, für Hunde ist ein Kommando schwerer, je komplizierter es ist. Also, Sitz ist komplizierter als Stopp, weil der Hund bei Sitz mehr machen muss. Er muss stoppen, sich hinsetzen und sitzen bleiben.
Bei Stopp muss der Hund nichts machen, außer stehen zu bleiben.
Das bedeutet, dass „Stopp“ das für den Hund am einfachsten durchführbare Kommando ist.
Das heißt, dass „Stopp“ auch unter Ablenkungen klappen kann, bei denen ein schwereres Kommando nicht mehr klappt. Den gleichen Übungsgrad einmal vorausgesetzt.
Im Klartext heißt das: Es kann gut sein, dass ein Sitz-Kommando nicht klappen würde, aber Stopp klappen würde. Daher ist Stopp besonders wichtig als …
… Notbremse, wenn der Hund auf etwas zuläuft. Wenn der Hund sich zum Beispiel für etwas interessiert, man aber denkt, dass es nicht gut wäre, wenn der Hund dort hin läuft.
… im Alltag, wenn der Hund einfach irgendwohin läuft, wo er nicht hin soll. Zum Beispiel, wenn man etwas Schweres trägt und der Hund in den Weg läuft.

Den Hund an die Hundebox gewöhnen (ab Seite 110)

Die Hundebox soll ein Ort sein, an dem sich der Hund wohl fühlt und an den er sich zurückziehen kann. Hier kann er sich entspannen. Deswegen ist normalerweise die Box auch offen, damit der Hund hinein und hinaus kann, wie er es will.
Diese Vorliebe für engere, kleine Räume hat der Hund von seinen „wilden“ Vorfahren geerbt. Hunde in freier Natur bauen sich Höhlen, in die sie sich zurückziehen. Die Hundebox ist sozusagen die Höhle des Hundes.
Aber sie ist auch praktisch für den Halter, weil:
  • Man hat einen Ort, in dem der Hund sich auf Reisen wohlfühlt
    Der Hund hat so auf Reisen eine vertraute Umgebung.
  • Man kann den Hund transportieren
    Muss der Hund über eine Entfernung transportiert werden und ist es nur möglich, ihn in der Box zu transportieren, ist die Reise für den Hund weitaus angenehmer,wenn er an die Hundebox gewöhnt ist, als wenn er das erste Mal in eine Box kommt.

Dem Hund beibringen, einen Maulkorb gerne zu tragen (ab Seite 134)

Nicht jeder Hund braucht einen Maulkorb. Aber wenn ein Hund einen Maulkorb tragen muss, warum auch immer, ist es wichtig, dass der Hund diesen möglichst positiv empfindet. Ich erkläre genau wie das geht, damit der Hund keine negative Bindung hat.

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Aber noch mehr ...
... störende Verhaltensweisen abgewöhnen wird behandelt

Sie lernen aber noch mehr. Ich zeige, wie Sie dem Hund eine Vielzahl von störenden Verhaltensweisen abgewöhnen können.

Wie gegen störendes Bellen vorgehen (ab Seite 144)

Bellen ist nicht gleich Bellen. Ganz klar, ein Hund, der aus Freude bellt, hat ein anderes Bellen als einer, der aus Angst bellt. Es gibt aber noch weitere Gründe für's Bellen, wie angelerntes Bellen oder Bellen aus Aggression.
Jeder Grund braucht ein anderes Training. Ich erkläre, wie Sie bei unterschiedlichen Bellgründen vorgehen müssen.
Ich habe eine Liste gemacht mit häufigen Bellsituationen und gezeigt, mit welchem Training diese dann normalerweise behandelt werden können.
Dabei handelt es sich um folgende Situationen:
  1. Der Hund bellt Menschen an
  2. Der Hund bellt andere Hunde an
  3. Der Hund bellt Autos an
  4. Der Hund bellt Besuch an
  5. Der Hund bellt Passanten an
  6. Der Hund bellt, wenn er alleine ist/alleine gelassen wird
  7. Der Hund bellt bei Geräuschen
  8. Der Hund bellt beim Autofahren
  9. Der Hund bellt am Zaun

Vorgehensweisen, um dem Hund angelerntes Bellen abzugewöhnen (ab Seite 148)

Angelerntes Bellen ist, wenn der Hund gelernt hat, dass er in bestimmten Situationen bellen kann und das dann gut für ihn ist.
Meistens passiert das „Gute“ völlig unbeabsichtigt.
Beispiel: Man hat Besuch. Der Hund bellt dann, man streichelt den Hund geistesabwesend, weil man sich mit dem Besuch unterhält. Der Hund lernt, wenn der Halter sich mit dem Besuch unterhält, soll er bellen, weil er dann gestreichelt wird.
Angelerntes Bellen um Aufmerksamkeit (ab Seite 151)
Der Hund hat gelernt, durch Bellen Aufmerksamkeit zu bekommen. Diese Aufmerksamkeit kann auch Schimpfen sein. Der Hund empfindet das manchmal erstaunlicherweise als positiv.
Angelerntes Bellen im Auto (ab Seite 161)
Angelerntes Bellen im Auto ist ein häufiges Problem.
Angelerntes Bellen bei bestimmten Geräuschen (ab Seite 164)
Der Hund hat gelernt, bei bestimmten Geräuschen zu bellen.
Zum Beispiel: Der Hund bellt, weil es an der Haustür klingelt. Zum Beispiel: Das Motorengeräusch eines Autos. Wenn häufig jemand mit dem Auto kommt, über den der Hund sich freut.

Man lernt: Vorgehensweise, wenn der Hund aus Freude bellt (ab Seite 167)

Bellen aus Freude kommt in sehr vielen Situationen vor: Wenn Besuch kommt, wenn man sich fertig macht zum Gassigehen, andere Hunde freuen sich über Futter im Napf und vieles mehr.
Ein häufiges Anzeichen hierfür: Dass der Hund keine Bellpause macht. Er erwartet ja keine bestimmte Reaktion, sondern das Bellen an sich macht ihm Freude.
Bellen aus Freude bei Besuch (ab Seite 170)
Viele Hunde bellen aus Freude bei Besuch. Ich habe eine Anleitung für dieses Problem.
Bellen aus Freude, wenn Frauchen oder Herrchen heimkommt (ab Seite 175)
Häufig, wenn der Hund vorher alleine war. Der Halter kommt nach Hause. Der Hund bellt, weil er sich über seinen Halter freut.
Bellen aus Freude, wenn der Hund auf andere Hunde trifft (ab Seite 178)
Manche Hunde freuen sich sehr über andere Hunde und bellen daher, wenn sie andere Hunde treffen.

Taktiken dafür, wenn der Hund Angst hat (ab Seite 180)

Hunde, die Angst haben, brauchen dringend Hilfe. Ich zeige hier, welche Taktiken in solchen Fällen angebracht sind.
Lernen: Wie Ängste vom Hund erkennen (ab Seite 186)
Bevor Sie die Angst angehen können, müssen Sie erst einmal lernen, wie man Angst erkennt.
Trennungsangst erkennen und behandeln (ab Seite 190)
Der Hund hat Angst, wenn er von seinem Halter getrennt wird oder wenn er alleine gelassen wird. Ich habe hier eine geschickte 2-Stufen-Vorgehensweise.
Taktiken für: Angst vor Gegenständen angehen (inkl. Angst vor Autos) (ab Seite 205)
Manche Hunde haben Angst vor Gegenständen. Auch dieses Thema wird im Buch behandelt.
Taktiken für: Angst vor Menschen oder Hunden (ab Seite 210)
Hunde können natürlich auch Ängste vor den eigenen Artgenossen entwickeln, oder aber auch vor Menschen.
Das kann ohne ersichtlichen Grund passieren, aber auch aufgrund eines negativen Ereignisses.
Taktiken für: Angst vor Autofahrten (ab Seite 217) (ab Seite 217)
Manche Hunde entwickeln Angst vor dem Autofahren. Auch solche Fälle werden im Buch behandelt.
Taktiken für: Angst vor Geräuschen (ab Seite 226)
Manch ein Hund hat auch Angst vor Geräuschen. Auch das ist ein Thema, das im Buch behandelt wird.

Taktiken für: Wenn der Hund bettelt (ab Seite 232)

Erklärt, wie man vorgehen muss, wenn der Hund bei Mahlzeiten bettelt, damit er das in Zukunft nicht mehr tun wird.

Taktiken für: Wenn der Hund einen anspringt (ab Seite 234)

Wenn der Hund Menschen anspringt. Das können alle Menschen sein, aber auch nur bestimmte oder sogar nur der eigene Halter.

Taktiken für: Zerkauen von Gegenständen / Zerstörungswut (ab Seite 237)

Wenn der Hund Möbel oder andere Gegenstände, wie zum Beispiel Schuhe, zerkaut, gibt es Vorgehensweisen, die helfen können.

Vorgehensweisen bei aggressiven Verhalten (ab Seite 241)

Aggressionen können schockieren, müssen aber unbedingt behandelt werden.
Aggressives Verhalten gegen andere Hunde, Tiere oder Menschen (ab Seite 243)
Vorgehensweisen, wenn der Hund gegen Lebewesen aggressiv ist.
Ressourcen verteidigen (durch Aggression) (ab Seite 247)
Wenn der Hund durch aggressives Verhalten Ressourcen, wie sein Revier oder sein Futter verteidigt.
Revier verteidigen (ab Seite 249)
Der Hund ist unangebracht aggressiv, wenn man sich seinem Revier nähert.
Futteraggression (ab Seite 255)
Manche Hunde sind aggressiv, wenn man sich ihrem Futter nähert.
Leinenaggression (ab Seite 259)
"Manche Hund sind aggressiv, wenn sie angeleint sind.

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Meinungen von Kunden:

Für "UNS" als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. Das Buch wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen.“*
Das Buch sehr gut ,und toll beschrieben was man tun kann.“*
Kurze Absätze, präzise und sehr verständlich geschrieben. Unser Hund ist mit 9 Jahren zu uns gekommen und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Fußgänger, die zu nahe kamen, Radfahrer und Jogger hatten in seinen Augen keine Existenzberechtigung. Es wurde mit ihm geübt und geübt, aber es gab immer einzelne Situationen, in denen er unberechenbar in das alte Verhalten zurück fiel. In dem Buch stehen viele Tipps und Anleitungen, die uns sehr geholfen haben und immernoch helfen. Oftmals überrascht uns unser "Dicker" jetzt sogar positiv. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.“*
Alles super beschrieben! !!!!Bin total begeistert u.meine Hunde machen fleißig mit.“ *
Ich selbst habe sehr viel Hundeerfahrung und hab mir das Buch aus Neugier zugelegt. Muss sagen das es wirklich sehr gut und einfach ge/beschrieben ist. Selbst für Hundeanfänger"*
Äußerst nützliche Informationen mit genauen Anleitungen !! Unser Problem wurde in einem Kapitel sehr gut abgehandelt- wir arbeiten dran und machen täglich Fortschritte !!“*
Es ist sehr gut beschrieben ich bin mit der anleitung voll zufriedenmein hund hat sich gut mit der anleitung verändert alles ok.“ „Alle Kommandos sind super toll erklärt. Wir gehen mit unserem Welpen einmal die Woche in die Welpenschule, aber auch ohne Welpenschule würde man die "Erziehung", danke dieses Buches super hinbekommen. Das Geld ist wirklich prima investiert. Werde ich auf jeden Fall weiter empfehlen.“*

Umfangreiches Buch zur Hundeerziehung – Grundlagen und wenn nötig, Probleme lösen

Einfach erklärt mit:
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Trainingsplänen
  • Probleme beim Durchführen besprochen
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