Jetzt lernt der Hund zu hören

Genau erklärt, was Hundetrainer machen, wenn Hunde nicht hören.

Beim Gassigehen fallen einem andere Hundehalter auf, deren Hunde…

  • … nicht an der Leine ziehen,
  • … nicht andere Hunde anbellen,
  • … kommen, wenn sie gerufen werden,
  • … auf den Halter hören,
  • … sich einfach vorbildhaft benehmen.
Die Hunde dieser Halter würden natürlich auch niemals...

  • … einfach machen, was sie wollen,
  • … ein Kommando ignorieren,
  • … bellen, wenn sie allein gelassen werden,
  • … aggressiv sein,
  • … oder irgendein anderes störendes Verhalten zeigen.

Kurz gesagt:

Die Hunde mancher Hundehalter machen
  1. das, was sie sollen
  2. und machen nicht das, was sie nicht sollen.

Der Grund, warum diese Hunde so gut hören

Es ist aber kein Zufall, dass diese Hunde so gut hören.
Es liegt auch nicht an der Rasse, am Alter oder an Glück, dass diese Hunde hören.
Die Halter dieser Hunde machen einfache Übungen und Tricks, die dazu führen, dass der Hund hört.
Natürlich sind Hunde unterschiedlich. Manche Hunde brauchen andere Übungen als andere. Es ist auch kein Erfolg garantiert und es wird auch nicht alles direkt über Nacht klappen. Manchmal müssen die Übungen auch an die Bedürfnisse des jeweiligen Hundes angepasst werden.
Aber das Wichtige ist: Hunde lernen nicht von allein zu hören, sondern die Halter üben mit ihrem Hunden mit Übungen, Kniffen und Tricks.

Das „Geheimnis“ hinter den Hundeflüsterern, Hundetrainern und Hundeschulen

Professionelle Hundetrainer machen in den Hundeschulen nichts anderes als genau solche Übungen.

Wissenschaftlich entwickelte Vorgehensweisen

Doch woher stammen solche Übungen? Hundetrainer und Verhaltensforscher haben nach und nach entdeckt, wie Tiere lernen. Dadurch haben sie herausgefunden, was man in welcher Übung machen muss, damit ein Hund lernt, auf seinen Halter zu hören.
Zum Beispiel: Wenn man die richtigen Übungen oft genug übt, wird der Hund in der Regel lernen, sich hinzusetzen, wenn man „Sitz“ sagt.
Aber noch mehr …
  • … die Forscher haben herausgefunden, dass
  • … es nicht nötig ist, dass man ein tiefes Fachwissen hat, um die Übungen zu machen, sondern dass …
  • … das Durchführen der Übungen einfacher und leichter geht, als man denkt. .
Der Trick hierbei ist nämlich, dass die Übungen klare, aufeinander aufbauende Handlungen sind, die man mit seinem Hund durchführen sollte.
Liebevolle Methode
Aber nur weil die Methoden, mit denen ich arbeite, professionell entwickelt wurden, und sehr effektiv sind, heißt das nicht, dass sie nicht absolut liebevoll sind.
Völlig ohne Gewalt
Natürlich sind alle Übungen und Tricks, die ich Ihnen zeige, völlig ohne Gewalt.

Die Lösung: Das Buch "Hund hört nicht?"

Kein kompliziertes Training, sondern ein ehrlicher Begleiter für den Alltag.

Buch Hund hört nicht

Was Sie konkret bekommen

Schnell und übersichtlich: Sie finden direkt eine Übung, mit der Sie heute Abend starten können – ganz ohne Vorwissen.

  • Sofort griffbereit, wenn es drauf ankommt.
    Situation erkannt → Kapitel aufschlagen → Lösung anwenden. Strukturiert nach realen Alltagssituationen wie Spaziergang, Besuch oder Hundebegegnung.
  • Kein Vorwissen nötig.
    Alles wird so erklärt, dass Sie es sofort verstehen und direkt umsetzen können – auch wenn Sie noch nie mit Hundetraining zu tun hatten.
  • Kurze Einheiten, die in jeden Alltag passen.
    5–10 Minuten pro Tag reichen. Sie bestimmen das Tempo.

Preis: 19,95 Euro inkl. Versand – keine versteckten Kosten.

Ein echtes Buch. Kein Online-Kurs, kein Abo, keine App. Aufschlagen und loslegen.

Was das Buch konkret behandelt
Keine graue Theorie. Hier finden Sie Ihre Situation wieder:

Basis & Erziehung

  • (Gassi-)Gehen an lockerer Leine (ab Seite 72)
    Kein Zerren, kein Stress – entspannte Spaziergänge.
  • Fuß – am Bein "klebend" laufen (ab Seite 82)
    Wichtig für Sicherheit im Straßenverkehr & bei Begegnungen.
  • Platz & Ruhe auf Kommando (ab Seite 60)
    Den Hund in jeder Situation "runterfahren" können.
  • Hundebox-Training (ab Seite 110)
    Der sichere Rückzugsort für zuhause und unterwegs.
  • Der sichere Rückruf
    Ziel: Ihr Hund kommt zuverlässiger – auch unter Ablenkung.
  • Stubenreinheit & Welpen-Erziehung
    Die richtigen Schritte von Anfang an.
  • Sitz, Bleib & Grundkommandos
    Die Basis für ein entspanntes Zusammenleben.

Probleme lösen

  • Störendes Bellen stoppen (ab Seite 144)
    Am Zaun, bei Besuch, im Auto oder vor Freude.
  • Hundebegegnungen meistern
    Ohne Pöbeln an anderen Hunden vorbeigehen.
  • Trennungsangst & Alleine bleiben
    Wie Ihr Hund entspannt bleibt, wenn Sie gehen.
  • Aggression & Beißen
    Umgang mit Schnappen, Knurren und Verteidigung.
  • Jagen & Impulskontrolle
    Den Hund abrufen, bevor er durchstartet.
  • Ressourcenverteidigung
    Futter- und Spielzeugneid in den Griff bekommen.
  • Ängstliche & Tierschutzhunde
    Vertrauen aufbauen bei traumatisierten Hunden.

"Dieses Buch ist kein Roman. Es ist ein Nachschlagewerk für fast jede Situation, die Ihnen im Alltag begegnet."

Bereit? Dann starten Sie jetzt.

Das Buch enthält alles, um heute Abend mit der ersten Übung zu beginnen.

„Für UNS als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. Das Buch wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen.“

– Verifizierter Käufer*

19,95 Euro inkl. Versand

Kauf auf Rechnung · 60 Tage Geld-zurück-Garantie · Keine Rücksendung nötig

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Sie möchten erst mehr erfahren?

Kein Problem. Hier erfahren Sie im Detail, wie das Buch aufgebaut ist, warum die Methoden funktionieren und was andere Leser erlebt haben.

Was dieses Buch von anderen Ratgebern unterscheidet

„Und wenn mein Hund nicht mitmacht?" – Genau das fragen sich die meisten Halter.
Und genau das beantworten die meisten Bücher nicht. Dieses schon.

🔧

Troubleshooting bei wichtigen Übungen

Andere Bücher hören auf, wenn es funktioniert. Dieses zeigt Ihnen auch, was Sie tun, wenn Ihr Hund nicht reagiert – bei den meisten Kommandos.

📐

3-Ebenen-System pro Kommando

Trainingsplan, Belohnungs-Fahrplan und Ablenkungs-Stufenplan – aufeinander abgestimmt. Kein Einzelrezept, sondern ein System.

🏠→🌳

Vom Wohnzimmer bis zum Park

Jedes Kommando wird in 4 Stufen trainiert – so lange, bis es auch bei Ablenkung funktioniert. Nicht nur unter Idealbedingungen.

📖

Erziehung + Problemlösung in einem Band

Grunderziehung (Sitz, Platz, Fuß, Rückruf) und Lösungen für Bellen, Leinenaggression, Trennungsangst & mehr. Sie brauchen kein zweites Buch.

Erfolgreiches Hundetraining basiert im Kern auf 3 Dingen: auf der richtigen Reihenfolge, dem richtigen Timing und der richtigen Steigerung. Dieses Buch macht alle drei für Sie nutzbar – ohne Fachchinesisch, ohne Hundeplatz.

Wie das Buch arbeitet

Die Übungen basieren auf bewährten Lernprinzipien — übersetzt in klare Anleitungen, denen Sie einfach Schritt für Schritt folgen.

Sie brauchen kein Vorwissen. Das Buch erklärt bei jedem Kommando genau, was Sie tun, worauf Sie achten — und was Sie tun, wenn es nicht sofort klappt.

1. Schritt-für-Schritt-Trainingspläne

Jedes Kommando hat einen festen Übungsplan — mit einer klaren Reihenfolge, die aufeinander aufbaut.

Was das Buch erklärt:

  • Wie Sie das Verhalten zuerst in Ruhe aufbauen
  • In welcher Reihenfolge Sie die Übungen steigern
  • Wie viele Wiederholungen sinnvoll sind, bevor Sie weitergehen

Was das Buch anders macht: Typische Ratgeber sagen „üben Sie den Rückruf." Dieses Buch zeigt die exakte Abfolge: Übung 1 → Übung 2 → Steigerung → Alltagssituation. Inklusive konkreter Hinweise, wenn Ihr Hund einen Schritt noch nicht schafft.

2. Belohnungs-Fahrplan

Das richtige Timing und die richtige Dosierung entscheiden, ob Ihr Hund dauerhaft lernt — oder alles wieder vergisst.

Was das Buch erklärt:

  • Wann genau Sie belohnen müssen, damit der Hund die Verknüpfung herstellt
  • Wann Sie Belohnungen reduzieren, ohne den Fortschritt zu verlieren
  • Wie Sie das Verhalten stabil machen — ohne dauerhaft Leckerlis

Was das Buch anders macht: Viele Hundehalter belohnen zu spät, zu oft oder hören zu früh auf. Dieses Buch gibt Ihnen bei jeder Übung einen klaren Fahrplan: wann mehr, wann weniger, wann gar nicht mehr.

3. Ablenkungs-Stufenplan

Ihr Hund kann „Sitz" zuhause — aber nicht im Park? Das liegt nicht am Hund. Es liegt am fehlenden Stufenplan.

Was das Buch erklärt:

  • Wie Sie Ablenkung Schritt für Schritt gezielt steigern
  • Wie Sie Trainingssituationen realistisch, aber beherrschbar aufbauen
  • Ab wann ein Kommando als „alltagssicher" gelten kann

Was das Buch anders macht: Die meisten Anleitungen hören auf, wenn der Hund das Kommando „kann." Dieses Buch zeigt den kompletten Weg: vom ruhigen Wohnzimmer über den Garten bis zur belebten Straße — mit konkreten Zwischenschritten.

Sie folgen dem Aufbau, machen die Übungen — und das Buch sagt Ihnen bei jedem Schritt, was normal ist und was Sie tun, wenn etwas nicht funktioniert.

Kein Ratespiel. Kein Trainerchaos. Ein klarer Aufbau, der sich über 58.000 Mal verkauft hat.¹

„Alle Kommandos sind super toll erklärt. Wir gehen mit unserem Welpen einmal die Woche in die Welpenschule, aber auch ohne Welpenschule würde man die 'Erziehung', danke dieses Buches super hinbekommen. Das Geld ist wirklich prima investiert. Werde ich auf jeden Fall weiter empfehlen.“

– Verifizierter Käufer*

Worauf diese Übungen basieren
(auch ohne Expertenwissen)

Strukturierter Trainingsaufbau

Die meisten Hunde „hören nicht", weil sie im Alltag etwas anderes gelernt haben als wir denken:

👉 Hunde wiederholen Verhalten, das sich für sie lohnt.

👉 Verhalten ohne klare Konsequenz verschwindet dagegen wieder.

Wichtig zu verstehen

Warum Sie bisher gescheitert sind (Es liegt nicht an Ihnen)

Hand aufs Herz: Haben Sie auch schon YouTube-Videos geschaut, Tipps aus Foren probiert und vielleicht sogar Trainer bezahlt – und trotzdem zieht der Hund noch an der Leine?

Atmen Sie durch. Es ist nicht Ihre Schuld.

Das Problem ist die Informations-Flut. 100 verschiedene Tipps aus 100 verschiedenen Quellen ergeben kein System. Sie haben Puzzle-Teile gesammelt, aber nie das ganze Bild bekommen. Dieses Buch ist kein weiterer "Tipp". Es ist der fehlende Bauplan, der die Teile zusammensetzt.

Die Wissenschaft dahinter

Das Buch basiert auf bewährten Prinzipien aus der Verhaltensforschung – den gleichen Bausteinen, die sich im modernen Hundetraining bewährt haben. Nur eben übersetzt in einfache, alltagstaugliche Übungen. Hier drei Beispiele:

  • Desensibilisierung (Gewöhnung statt Überforderung)
    Wir werfen den Hund nicht ins kalte Wasser. Mit dem Ablenkungs-Stufenplan steigern Sie Reize so langsam, dass Ihr Hund gar keine Fehler machen kann.
  • Gegenkonditionierung (Gefühl ändern)
    Statt Verhalten nur zu unterdrücken, ändern wir die Emotion. Ihr Hund lernt: "Der Postbote bedeutet Entspannung", nicht Alarm.
  • Alternatives Verhalten (Aufgabe statt Verbot)
    Ein "Nein" stoppt nur kurz. Wir bringen dem Hund bei, was er stattdessen tun soll – z.B. auf die Decke gehen, statt an der Tür zu bellen.

...und viele weitere Techniken, die im Buch Schritt für Schritt erklärt werden.

Genau das macht den Unterschied: Es ist kein "wildes Probieren", sondern ein strukturiertes System, das diese und weitere Prinzipien für Sie in kleine, machbare Schritte zerlegt.

Übungen und Tricks selber machen, mit diesen einfachen Trainingsplänen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Ich habe eine Sammlung von Trainingsplänen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zusammengestellt.
Wenn Sie diese Trainingspläne nutzen, brauchen Sie nur den einfachen Anleitungen folgen, die genau sagen, was Sie machen sollen.
Dabei werden Sie dann genau wissen, was genau Sie wie oft machen sollen. Aber auch was Sie machen sollen, wenn es nicht richtig klappt und wann Sie zur nächsten Übung wechseln können.
Was sagen andere, ganz normale Hundehalter, ohne Expertenwissen, darüber?
Eine Halterin berichtet: „Alles sehr verständlich und leicht nach zu machen. Bis jetzt hat alles gut funktioniert. Prima“*
Eine andere Halterin schreibt: „Endlich einmal eine konkrete Schritt für Schritt Anleitung, die auch Lösungen für eventuell auftretende Probleme bei der Umsetzung anbietet….“*
Wie bei jedem Training ist auch hier Ihre Mitwirkung entscheidend. Das Buch gibt Ihnen dafür einen klaren roten Faden an die Hand. Da die Übungen Schritt für Schritt aufeinander aufbauen, haben Sie alles, was Sie brauchen, um positive Veränderungen zu erreichen. Da jeder Hund jedoch ein Individuum ist, können die Ergebnisse natürlich von Fall zu Fall variieren.

Wie einfach es ist: Ein Beispiel: der Rückruf

Wenn Sie Ihrem Hund beibringen möchten, dass er, zuverlässig, zu Ihnen kommt, wenn Sie rufen, habe ich eine einfache Anleitung für Sie. Lesen Sie nur 5 kurze Seiten. Danach gibt es noch 5 Seiten Trainingsplan. Das war's. Jetzt können Sie mit dem Üben schon anfangen.
So läuft es ab, wenn sie den leichten Trainingsplan selber durchführen.
In der ersten Übung soll der Hund lernen, dass es sich lohnt, zu Ihnen zu kommen. Danach kommt eine weitere Übung. In dieser soll der Hund den Befehl „Komm“ lernen. Dann folgt die nächste Übung und so weiter.
Wenn das Training abgeschlossen ist und der Hund den Komm-Befehl gelernt hat, soll der Hund auf Zuruf zu Ihnen kommen.
Aber nicht nur das. Ich zeige auch Vorgehensweisen und Übungen, damit der Hund lernt, zu Ihnen zu kommen, wenn er abgelenkt ist, also zum Beispiel mit anderen Hunden spielt, sich mit etwas beschäftigt und so weiter.

Meine Anleitungen zeigen häufige Fehler – und wie man sie vermeidet

Halter können beim Durchführen der Anleitungen durchaus Fehler machen. Die Anleitungen zeigen, welche häufigen Fehler gemacht werden und wie diese vermieden werden können.

Teufelskreis beenden:
Fehler werden oft schlimmer, wenn man nichts macht

Es ist so, dass wenn Ihr Hund momentan etwas macht, was Sie stört, oder aber er auf ein Kommando nicht hört, dann wird das auf Dauer mit aller Wahrscheinlichkeit immer schlimmer.
Zum Beispiel: ein Hund, der an der Leine zieht, wird in Zukunft öfter an der Leine ziehen, weil er damit ja „vorwärts“ kommt.
Sie müssen diesen negativen Teufelskreis unbedingt beenden, indem Sie anfangen, richtig zu handeln. Meine Anleitungen zeigen wie das geht.

Hund hört nicht wegen Fehlern des Halters?

Seite 24 erklärt, warum manche Hundehalter dem Hund völlig unbewusst und aus Versehen ein schlechtes Verhalten beibringen.
Im Buch wird sehr viel Wert daraufgelegt, dass Ihnen das beim Durchführen der Trainingspläne und Anleitungen nicht passiert.

Technik für schnelles, dauerhaftes Lernen

Mit der „Verstärkerplan-Technik“ (Seite 18) können Sie 2 Sachen erreichen:
  1. Sie zeigt, wie der Hund etwas mit dem wenigsten Zeitaufwand / wenigsten Übungseinheiten lernt
  2. Wie der Hund das Erlernte möglichst lange im Kopf behält, damit er es nicht wieder vergisst.
Wenn Sie diese Technik anwenden und weiter mit dem Hund üben, wird der Gehorsam des Hundes mit der Zeit nicht schlechter… sondern besser.
Diese Techniken sind extra dafür entwickelt worden, dass der Hundegehorsam möglichst gut mit möglichst wenig Aufwand klappt. Ich erkläre, wie das geht (und das ist einfacher als Sie denken).
Sie werden dann immer wieder das Gefühl von Stolz haben, wenn Ihr Hund freudig und glücklich auf ein Kommando hört, das Sie ihm vor so langer Zeit beigebracht haben.

Hund lernt unter Ablenkung zu hören (z.B. andere Hunde)

Meine Trainingspläne und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen Techniken und Taktiken, damit Hunde auch im Alltag hören und nicht nur unter Trainingsbedingungen.
Beispiele:
„Stopp-Kommando, wenn der Hund auf etwas Interessantes zuläuft“ (Seite 109)
„Bei Fuß mit mittlerer Ablenkung“ (Seite 92)
„Das Sitz-Kommando unter Schwierigkeiten“ (Seite 60)

Der Hund lernt, das Kommando so lange zu machen, bis man ihm sagt, er soll aufhören

Wenn es bei dem Kommando oder bei der Übung angebracht ist, lernt der Hund, das Kommando so lange auszuführen, bis man ihm sagt, er soll aufhören. Dazu gibt man ihm dann das Abschlusskommando (Seite 31).

Umfangreiches Nachschlagewerk falls in Zukunft Probleme auftreten sollten

Wenn in einem Jahr, oder auch in zwei Jahren, ein Problem auftreten sollte, hat man direkt praktische Vorgehensweisen im Regal stehen.

Bestellen Sie den Ratgeber hier

Lieferung voraussichtlich am Samstag, den 07. März, wenn Sie innerhalb der nächsten 0 Stunden und 5 Minuten bestellen
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nur 19,95 Euro inkl. MwSt.

Einfache Anleitungen für folgende Themen

Das Buch ist vollgepackt mit Informationen, Anleitungen und Trainingsplänen über die verschiedensten Themen. Aber sehen Sie selber …

Richtig auf seinen Namen zu reagieren (ab Seite 33)

Der Hund lernt, auf seinen Namen zu reagieren, und zwar richtig, den Halter anzusehen und sich auf ihn zu konzentrieren.
Hunde haben ihre Aufmerksamkeit auf dem, was sie ansehen. Wenn der Hund also beim Namen auf den Halter achtet, kann er nicht auf etwas Anderes achten. Er kann also zum Beispiel nicht darüber nachdenken, die Katze vom Nachbarn zu jagen

Sitz - Der Hund setzt sich hin bis er das Abschlusskommando bekommt (ab Seite 43)

Dass der Hund gut auf das Sitz-Kommando reagiert, ist wichtig, weil es eine Prävention gegen Probleme darstellt.
Ein Beispiel: Wenn Hund sitzt, kann er nichts anderes machen (also zum Beispiel irgendwohin laufen, wo er nicht hin soll. Straße, Giftköder, anderer Hund etc.)

Platz – Der Hund legt sich bequem hin bis er das Abschlusskommando bekommt (ab Seite 60)

Das Platz Kommando ist nützlich, wenn der Hund längere Zeit an einer Stelle bleiben soll. Bei diesem Kommando nimmt der Hund eine bequeme Position ein und kann entspannt auf den Halter warten.
  • Gut, wenn der Hund Ruhe braucht
    Der Hund kann sich entspannen. Besonders sehr aktive Hunde, aber auch Welpen, verausgaben sich manchmal ein wenig zu sehr. So kann man sie ein wenig „runterbringen“, damit sie etwas durchatmen können vor den nächsten Aktivitäten.
  • Gut, wenn der Hund aus dem Weg muss
    Wenn Besuch da ist, beim Tierarzt, im Café/Biergarten etc. In solchen Fällen kann der Hund nicht immer überall herumlaufen. Aber er kann entspannt dabei bleiben, wenn er im Platz liegt.

(Gassi-)Gehen an der lockeren Leine (ab Seite 72)

Dabei lernt der Hund: Entspannt an einer locker durchhängenden Leine zu gehen.
  • Kein Leinenziehen
  • Kein Zurückbleiben
Dadurch wird das Gassigehen weitaus angenehmer und schöner. Für Hund und Halter.

Fuß - am Bein des Halters "klebend" mitlaufen (ab Seite 82)

Das Fuß-Kommando darf nicht mit dem Gehen-an-der-lockeren-Leine verwechselt werden. Beim Fuß lernt der Hund genau auf Beinhöhe des Halters zu laufen. Jede Richtungsänderung wird direkt mitgemacht und der Hund ist absolut konzentriert auf den Halter. Diese Aufgabe kann der Hund nur kurze Zeit durchführen, da sie viel geistige Anstrengung erfordert.
Warum sollte der Hund das lernen?
  1. Der Hund bekommt eine bessere geistige Auslastung
    Ein großes Problem für viele Hunde. Hin und wieder ein Fuß-Kommando, ist ein Baustein, der dem Hund hilft, fit im Kopf zu bleiben
  2. Ein sehr wichtiges Kommando für Sicherheitsituationen
    z.B. beim Überqueren der Straße kann der Hund nicht in den Verkehr geraten. Oder aber auch an Engstellen hat man den Hund so noch besser unter Kontrolle als nur mit der Leine.

Den Hund stubenrein bekommen (ab Seite 120)

Die Vorteile, wenn der Hund stubenrein ist, sind jedem klar. Keiner will jeden Tag die Hinterlassenschaften des Hundes wegräumen und putzen.
Das Interessante ist übrigens, dass Hunde, jedenfalls sobald sie alt genug sind, sehr wohl einhalten können. Sie wissen nur nicht, dass sie das tun sollen. Genau das muss man dem Hund beibringen. Mit meiner Anleitung können Sie dem Hund beibringen, wo er sich erleichtern soll.

Komm (Rückruf) - Der Hund kommt zum Halter, wenn gerufen (ab Seite 93)

Der Hund lernt, auf Kommando zum Halter zu kommen. Dieses Kommando wird häufig auch „der Rückruf“ genannt.
Es ist eines der Kommandos, das den Alltag besonders erleichtert. Zum Beispiel kann man den Hund rufen, wenn man ihm etwas geben möchte, die Leine anlegen möchte und so weiter.
Aber dieses Kommando ist auch ein Sicherheitskommando.
Es ist das einzige Kommando, das den Hund aus einer gefährlichen Situation wegholt. Die anderen Kommandos stoppen den Hund, schützen den Hund davor, in eine gefährliche Situation zu kommen.
Aber dieses Kommando holt ihn heraus. Wenn Ihr Hund einmal in einer gefährlichen Situation ist, zum Beispiel unangeleint auf einer Bahnschiene steht oder direkt neben einem Giftköder, werden Sie verstehen, warum dieses Kommando so wichtig ist.

Stopp - Der Hund lernt auf Kommando zu stoppen (ab Seite 102)

Der Hund lernt, auf Kommando anzuhalten und nichts mehr zu machen.
Man muss wissen, für Hunde ist ein Kommando schwerer, je komplizierter es ist. Also, Sitz ist komplizierter als Stopp, weil der Hund bei Sitz mehr machen muss. Er muss stoppen, sich hinsetzen und sitzen bleiben.
Bei Stopp muss der Hund nichts machen, außer stehen zu bleiben.
Das bedeutet, dass „Stopp“ das für den Hund am einfachsten durchführbare Kommando ist.
Das heißt, dass „Stopp“ auch unter Ablenkungen klappen kann, bei denen ein schwereres Kommando nicht mehr klappt. Den gleichen Übungsgrad einmal vorausgesetzt.
Im Klartext heißt das: Es kann gut sein, dass ein Sitz-Kommando nicht klappen würde, aber Stopp klappen würde. Daher ist Stopp besonders wichtig als …
… Notbremse, wenn der Hund auf etwas zuläuft. Wenn der Hund sich zum Beispiel für etwas interessiert, man aber denkt, dass es nicht gut wäre, wenn der Hund dort hin läuft.
… im Alltag, wenn der Hund einfach irgendwohin läuft, wo er nicht hin soll. Zum Beispiel, wenn man etwas Schweres trägt und der Hund in den Weg läuft.

Den Hund an die Hundebox gewöhnen (ab Seite 110)

Die Hundebox soll ein Ort sein, an dem sich der Hund wohl fühlt und an den er sich zurückziehen kann. Hier kann er sich entspannen. Deswegen ist normalerweise die Box auch offen, damit der Hund hinein und hinaus kann, wie er es will.
Diese Vorliebe für engere, kleine Räume hat der Hund von seinen „wilden“ Vorfahren geerbt. Hunde in freier Natur bauen sich Höhlen, in die sie sich zurückziehen. Die Hundebox ist sozusagen die Höhle des Hundes.
Aber sie ist auch praktisch für den Halter, weil:
  • Man hat einen Ort, in dem der Hund sich auf Reisen wohlfühlt
    Der Hund hat so auf Reisen eine vertraute Umgebung.
  • Man kann den Hund transportieren
    Muss der Hund über eine Entfernung transportiert werden und ist es nur möglich, ihn in der Box zu transportieren, ist die Reise für den Hund weitaus angenehmer,wenn er an die Hundebox gewöhnt ist, als wenn er das erste Mal in eine Box kommt.

Dem Hund beibringen, einen Maulkorb gerne zu tragen (ab Seite 134)

Nicht jeder Hund braucht einen Maulkorb. Aber wenn ein Hund einen Maulkorb tragen muss, warum auch immer, ist es wichtig, dass der Hund diesen möglichst positiv empfindet. Ich erkläre genau wie das geht, damit der Hund keine negative Bindung hat.

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Aber noch mehr ...
... störende Verhaltensweisen abgewöhnen wird behandelt

Sie lernen aber noch mehr. Ich zeige, wie Sie dem Hund eine Vielzahl von störenden Verhaltensweisen abgewöhnen können.

Wie gegen störendes Bellen vorgehen (ab Seite 144)

Bellen ist nicht gleich Bellen. Ganz klar, ein Hund, der aus Freude bellt, hat ein anderes Bellen als einer, der aus Angst bellt. Es gibt aber noch weitere Gründe für's Bellen, wie angelerntes Bellen oder Bellen aus Aggression.
Jeder Grund braucht ein anderes Training. Ich erkläre, wie Sie bei unterschiedlichen Bellgründen vorgehen müssen.
Ich habe eine Liste gemacht mit häufigen Bellsituationen und gezeigt, mit welchem Training diese dann normalerweise behandelt werden können.
Dabei handelt es sich um folgende Situationen:
  1. Der Hund bellt Menschen an
  2. Der Hund bellt andere Hunde an
  3. Der Hund bellt Autos an
  4. Der Hund bellt Besuch an
  5. Der Hund bellt Passanten an
  6. Der Hund bellt, wenn er alleine ist/alleine gelassen wird
  7. Der Hund bellt bei Geräuschen
  8. Der Hund bellt beim Autofahren
  9. Der Hund bellt am Zaun

Vorgehensweisen, um dem Hund angelerntes Bellen abzugewöhnen (ab Seite 148)

Angelerntes Bellen ist, wenn der Hund gelernt hat, dass er in bestimmten Situationen bellen kann und das dann gut für ihn ist.
Meistens passiert das „Gute“ völlig unbeabsichtigt.
Beispiel: Man hat Besuch. Der Hund bellt dann, man streichelt den Hund geistesabwesend, weil man sich mit dem Besuch unterhält. Der Hund lernt, wenn der Halter sich mit dem Besuch unterhält, soll er bellen, weil er dann gestreichelt wird.
Angelerntes Bellen um Aufmerksamkeit (ab Seite 151)
Der Hund hat gelernt, durch Bellen Aufmerksamkeit zu bekommen. Diese Aufmerksamkeit kann auch Schimpfen sein. Der Hund empfindet das manchmal erstaunlicherweise als positiv.
Angelerntes Bellen im Auto (ab Seite 161)
Angelerntes Bellen im Auto ist ein häufiges Problem.
Angelerntes Bellen bei bestimmten Geräuschen (ab Seite 164)
Der Hund hat gelernt, bei bestimmten Geräuschen zu bellen.
Zum Beispiel: Der Hund bellt, weil es an der Haustür klingelt. Zum Beispiel: Das Motorengeräusch eines Autos. Wenn häufig jemand mit dem Auto kommt, über den der Hund sich freut.

Man lernt: Vorgehensweise, wenn der Hund aus Freude bellt (ab Seite 167)

Bellen aus Freude kommt in sehr vielen Situationen vor: Wenn Besuch kommt, wenn man sich fertig macht zum Gassigehen, andere Hunde freuen sich über Futter im Napf und vieles mehr.
Ein häufiges Anzeichen hierfür: Dass der Hund keine Bellpause macht. Er erwartet ja keine bestimmte Reaktion, sondern das Bellen an sich macht ihm Freude.
Bellen aus Freude bei Besuch (ab Seite 170)
Viele Hunde bellen aus Freude bei Besuch. Ich habe eine Anleitung für dieses Problem.
Bellen aus Freude, wenn Frauchen oder Herrchen heimkommt (ab Seite 175)
Häufig, wenn der Hund vorher alleine war. Der Halter kommt nach Hause. Der Hund bellt, weil er sich über seinen Halter freut.
Bellen aus Freude, wenn der Hund auf andere Hunde trifft (ab Seite 178)
Manche Hunde freuen sich sehr über andere Hunde und bellen daher, wenn sie andere Hunde treffen.

Taktiken dafür, wenn der Hund Angst hat (ab Seite 180)

Hunde, die Angst haben, brauchen dringend Hilfe. Ich zeige hier, welche Taktiken in solchen Fällen angebracht sind.
Lernen: Wie Ängste vom Hund erkennen (ab Seite 186)
Bevor Sie die Angst angehen können, müssen Sie erst einmal lernen, wie man Angst erkennt.
Trennungsangst erkennen und behandeln (ab Seite 190)
Der Hund hat Angst, wenn er von seinem Halter getrennt wird oder wenn er alleine gelassen wird. Ich habe hier eine geschickte 2-Stufen-Vorgehensweise.
Taktiken für: Angst vor Gegenständen angehen (inkl. Angst vor Autos) (ab Seite 205)
Manche Hunde haben Angst vor Gegenständen. Auch dieses Thema wird im Buch behandelt.
Taktiken für: Angst vor Menschen oder Hunden (ab Seite 210)
Hunde können natürlich auch Ängste vor den eigenen Artgenossen entwickeln, oder aber auch vor Menschen.
Das kann ohne ersichtlichen Grund passieren, aber auch aufgrund eines negativen Ereignisses.
Taktiken für: Angst vor Autofahrten (ab Seite 217) (ab Seite 217)
Manche Hunde entwickeln Angst vor dem Autofahren. Auch solche Fälle werden im Buch behandelt.
Taktiken für: Angst vor Geräuschen (ab Seite 226)
Manch ein Hund hat auch Angst vor Geräuschen. Auch das ist ein Thema, das im Buch behandelt wird.

Taktiken für: Wenn der Hund bettelt (ab Seite 232)

Erklärt, wie man vorgehen muss, wenn der Hund bei Mahlzeiten bettelt, damit er das in Zukunft nicht mehr tun wird.

Taktiken für: Wenn der Hund einen anspringt (ab Seite 234)

Wenn der Hund Menschen anspringt. Das können alle Menschen sein, aber auch nur bestimmte oder sogar nur der eigene Halter.

Taktiken für: Zerkauen von Gegenständen / Zerstörungswut (ab Seite 237)

Wenn der Hund Möbel oder andere Gegenstände, wie zum Beispiel Schuhe, zerkaut, gibt es Vorgehensweisen, die helfen können.

Vorgehensweisen bei aggressiven Verhalten (ab Seite 241)

Aggressionen können schockieren, müssen aber unbedingt behandelt werden.
Aggressives Verhalten gegen andere Hunde, Tiere oder Menschen (ab Seite 243)
Vorgehensweisen, wenn der Hund gegen Lebewesen aggressiv ist.
Ressourcen verteidigen (durch Aggression) (ab Seite 247)
Wenn der Hund durch aggressives Verhalten Ressourcen, wie sein Revier oder sein Futter verteidigt.
Revier verteidigen (ab Seite 249)
Der Hund ist unangebracht aggressiv, wenn man sich seinem Revier nähert.
Futteraggression (ab Seite 255)
Manche Hunde sind aggressiv, wenn man sich ihrem Futter nähert.
Leinenaggression (ab Seite 259)
"Manche Hund sind aggressiv, wenn sie angeleint sind.

Anfänger können alles in diesem Buch verstehen

Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Alles ist so erklärt, dass ein Anfänger es verstehen und auch den Anleitungen folgen kann.

Nur wenige Minuten Training pro Übungseinheit nötig

Die Übungseinheiten sind so entwickelt, dass sie schnell und einfach durchzuführen sind.
Zum Beispiel:
Seite 45: „Kommando Platz, Schritt 6“: Diese Übung soll man pro Übungseinheit circa 5 Mal machen. Jede Übung dauert nur wenige Sekunden. Das sind also pro Übungseinheit vielleicht 3-4 Minuten üben.
Oder aber
Seite 196: „Trennungsangst behandeln, Schritt 2a“: Diese Übung soll pro Übungseinheit nur ein einziges Mal gemacht werden, dafür aber immer wieder mal täglich. Pro Übung dauert es auch nur ein paar Sekunden.
Ein weiteres Beispiel:
Seite 77: "An der lockeren Leine gehen, Trainingsplan, Übung 2": Diese Übung soll pro Übungseinheit für 5 Minuten durchgeführt werden. Sie sehen also, selbst von Hundehaltern mit wenig Zeit kann das Training durchgeführt werden.

Die Grunderziehung – einfach & schnell durchführen

Grunderziehung ist all das, was der Hund lernen sollte, um im Alltagsleben zurecht zu kommen. Also, dass er stubenrein ist, dass er nicht an der Leine zieht und so weiter.
Die Grunderziehung ist das, was es möglich macht, mit dem Hund ein gutes und angenehmes Leben zu leben.

Warum Grunderziehung?

1. Grunderziehung ist im Alltag sehr nützlich
Ein klassisches Beispiel: der Rückruf. Wenn der Hund kommt, wenn man ihn ruft, ist das Zusammenleben mit Hund einfach schöner.
2. Grunderziehung festigt die Beziehung zwischen Hund und Halter
Man verbringt Zeit mit dem Hund und beschäftigt sich mit dem Hund. Für den Hund gibt es nichts Schöneres. Dadurch wird die Bindung zwischen Hund und Halter stärker.
3. Grunderziehung verbessert den Gehorsam generell
Der Hund lernt, immer mehr auf den Halter zu hören. Dadurch wird er auch empfänglicher für Anweisungen , wenn es sich nicht um die Grunderziehung handelt.
4. Grunderziehung hilft, dass man den Hund geistig auslasten kann
Die Grunderziehung durchzuführen, ist für den Hund eine geistige Auslastung. Auch später die Kommandos zu machen, ist gut für den Kopf.
Viele Hunde leiden unter mangelnder mentaler Auslastung. Wenn Sie die Kommandos der Grunderziehung hin und wieder mal im Alltag einbauen, können Sie bei Ihrem Hund damit einiges Positives bewirken.
5. Grunderziehung ist wichtig bei Gefahr
Hunde, die in Gefahrensituationen nicht hören, können dadurch verletzt werden. Ein gut erzogener Hund wird aber in gefährlichen Situationen weniger Fehler machen. Zum Beispiel kann ein Hund, der Sitz macht, nicht gleichzeitig auf die Straße rennen.

Störende Verhalten schnell & effektiv abgewöhnen

Sie werden lernen, wie Sie ein störendes Verhalten mindern oder abgewöhnen können (siehe Seite 131 und folgende). In dem Buch zeige ich das anhand von 3 Techniken.
  • Alternatives Verhalten
  • Gegenkonditionierung
  • Desensibilisierung
Natürlich mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Trainingsplänen. So müssen Sie nur den Anleitungen folgen.

Techniken für: Man möchte, dass der Hund etwas tut

Das Buch zeigt Techniken dafür, wenn man möchte, dass der Hund in Zukunft etwas Bestimmtes in bestimmten Situationen macht, zum Beispiel bei Fuß geht, wenn man "Fuß" sagt (sehen Sie Seite 7 für die Techniken).

Techniken für: Man möchte, dass der Hund etwas nicht mehr tut

Aber das Buch zeigt auch, welche Techniken man anwenden kann, wenn man möchte, dass der Hund etwas nicht mehr machen soll (Seite 12).
Zum Beispiel soll er in bestimmten Situationen nicht mehr bellen (Seite 144, folgende, zeigt, wie man diese Techniken für's Bellen anwendet).

Für Hunde welches Alters sind die Lektionen geeignet?

  • Geeignet für jedes Alter.
  • Selbst junge Welpen sind nicht zu jung.
  • Aber auch ältere Hunde sind sehr empfänglich für die Techniken aus dem Buch.
  • Und natürlich sind die Techniken auch für alle Hunde geeignet, die ausgewachsen, aber weder Welpe noch Senior sind.

Für alle Rassen und Mischlinge geeignet

Die Anleitungen sind so entwickelt, dass sie sich an den individuellen Hund anpassen. Daher können Hunde aller Rassen und auch jedes Alters mit den Techniken erzogen werden.

Anfänger können alles in diesem Buch verstehen

Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Alles ist so erklärt, dass ein Anfänger es verstehen und auch den Anleitungen folgen kann.

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Lieferung voraussichtlich am Samstag, den 07. März, wenn Sie innerhalb der nächsten 0 Stunden und 5 Minuten bestellen
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nur 19,95 Euro inkl. MwSt.

Schon viele Tausend zufriedene Leser

Für "UNS" als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. Das Buch wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen.“*
Das Buch sehr gut ,und toll beschrieben was man tun kann.“*
Kurze Absätze, präzise und sehr verständlich geschrieben. Unser Hund ist mit 9 Jahren zu uns gekommen und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Fußgänger, die zu nahe kamen, Radfahrer und Jogger hatten in seinen Augen keine Existenzberechtigung. Es wurde mit ihm geübt und geübt, aber es gab immer einzelne Situationen, in denen er unberechenbar in das alte Verhalten zurück fiel. In dem Buch stehen viele Tipps und Anleitungen, die uns sehr geholfen haben und immernoch helfen. Oftmals überrascht uns unser "Dicker" jetzt sogar positiv. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.“*
Alles super beschrieben! !!!!Bin total begeistert u.meine Hunde machen fleißig mit.“ *
Ich selbst habe sehr viel Hundeerfahrung und hab mir das Buch aus Neugier zugelegt. Muss sagen das es wirklich sehr gut und einfach ge/beschrieben ist. Selbst für Hundeanfänger"*
Äußerst nützliche Informationen mit genauen Anleitungen !! Unser Problem wurde in einem Kapitel sehr gut abgehandelt- wir arbeiten dran und machen täglich Fortschritte !!“*
Es ist sehr gut beschrieben ich bin mit der anleitung voll zufriedenmein hund hat sich gut mit der anleitung verändert alles ok.“ „Alle Kommandos sind super toll erklärt. Wir gehen mit unserem Welpen einmal die Woche in die Welpenschule, aber auch ohne Welpenschule würde man die "Erziehung", danke dieses Buches super hinbekommen. Das Geld ist wirklich prima investiert. Werde ich auf jeden Fall weiter empfehlen.“*
*Resultate sind natürlich von Person zu Person (und auch von Hund zu Hund) unterschiedlich und können nicht garantiert werden.

Umfangreiches Buch zur Hundeerziehung – Grundlagen und wenn nötig, Probleme lösen

Einfach erklärt mit:
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Trainingsplänen
  • Probleme beim Durchführen besprochen
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Warum Hundehalter diesem System vertrauen

58.000+¹

verkaufte Exemplare

4,4 / 5

Durchschnittliche Bewertung**

(1.842 verifizierte Bewertungen)

Seit 2019

Praxiserprobte Schritt-für-Schritt Anleitungen

Kein Theorie-Ratgeber, sondern ein bewährtes Praxissystem.
Die Abläufe in diesem Buch haben sich über 58.000 verkaufte Exemplare¹ hinweg in unzähligen Alltags-Feedback-Berichten unserer Leser bewährt – bei Spaziergängen, Hundebegegnungen, Besuchssituationen.

Dieses Buch ist nicht aus Theorie oder Trainer-Gurus entstanden.

Es basiert auf der systematischen Analyse typischer Alltagsprobleme, die viele Hundebesitzer erleben – vom Leinenziehen bis zum fehlenden Rückruf.

Statt komplizierter Methoden übersetzt das Buch bewährte Trainingsprinzipien in klare Schritt-für-Schritt-Pläne, die im Alltag wirklich umsetzbar sind – auch ohne Vorkenntnisse.

Der Fokus liegt nicht auf schnellen Tricks, sondern auf einem sauberen Trainingsaufbau, der Verhalten dauerhaft verlässlich macht.

Was sich für Sie verändern kann

Entspannter Alltag mit Hund
  • Besserer Grundgehorsam in typischen Situationen.
    Haustür, Auto, Restaurant: Mit klaren Mikro-Routinen lernen Sie, die Aufmerksamkeit Ihres Hundes in 3 Schritten aufzubauen.
  • Mehr Sicherheit für Hund und Halter.
    Vertrauen entsteht, wenn Sie wissen, was im Ernstfall zu tun ist – inklusive Notfallplan für Leine & Rückruf.
  • Sicherer in Hundebegegnungen gehen.
    Jogger, Radfahrer, andere Hunde: Sie bekommen klare Handlungsschritte, die Ihnen helfen, Begegnungen entspannter zu meistern.
  • Ziel: Ein Hund, der im Alltag verlässlicher reagiert.
    Nicht nur auf dem Hundeplatz, sondern dort, wo echtes Leben stattfindet – Wald, Stadt, Zuhause – mit nachvollziehbaren Übungen.
  • Entspannteres Zusammenleben.
    Weniger Schimpfen, weniger Frust. Mehr gemeinsame, positive Momente durch konsequentes Training.

Heute bestellen = schon bald den ersten Schritt für mehr Entspannung machen.

Jetzt Buch sichern – 19,95 Euro →

Kauf auf Rechnung • 60 Tage Rückgaberecht

Für wen ist dieses Buch geschrieben?

Für den Halter

  • Für ganz normale Hundehalter.
    Sie müssen kein "Hundeflüsterer" sein und kein Psychologie-Studium haben. Wir sprechen Ihre Sprache.
  • Für Anfänger ohne Vorkenntnisse.
    Wir setzen kein Wissen voraus. Alles wird von Grund auf logisch und nachvollziehbar erklärt.
  • Für Halter, die Orientierung suchen.
    Wenn Sie im Dschungel der tausend Meinungen und Tipps den Überblick verloren haben, gibt Ihnen dieses Buch einen klaren roten Faden.

"Für UNS als Einsteiger der Hundehaltung absolut empfehlenswert. Verständliche Erklärung, thematisch untergliedert. Das Buch wird sicher auch in den nächsten Jahren für uns ein sicherer Begleiter sein. Können wir gern weiterempfehlen." – Verifizierter Käufer*

*Resultate sind natürlich von Person zu Person unterschiedlich und können nicht garantiert werden.

Für den Hund

  • Für jeden Hund geeignet.
    Egal ob kleiner Terrier oder großer Schäferhund. Die Prinzipien der Kommunikation lassen sich auf fast alle Rassen übertragen.
  • Vom Welpen bis zum Senior.
    Natürlich lernt ein junger Hund anders, aber auch ein älterer Hund ist niemals zu alt, um neue, positive Gewohnheiten zu lernen.
  • Auch für Hunde aus dem Tierschutz.
    Viele Leser nutzen das Buch erfolgreich mit Hunden aus deutschen oder ausländischen Tierheimen.

"Seit vier Wochen habe ich einen Hund aus einem ausländischen Tierheim. Es ist einfach super! Jede Übung ist verständlich erklärt." – Erfahrene Hundehalterin*

⚠️ Eine ehrliche Warnung vorweg

Wir möchten, dass Sie glücklich mit diesem Buch sind. Deshalb: Kaufen Sie es NICHT, wenn Sie nach einem "Wunder" suchen.

Hundeerziehung ist Handwerk.

  • Es gibt keinen Knopf, den man drückt.
  • Sie müssen die Übungen tatsächlich machen.
  • Sie müssen dranbleiben, auch wenn es mal regnet.

Es ist ein Prozess.

  • Gewohnheiten ändern sich nicht in 24 Stunden.
  • Wer beim ersten Hindernis aufgibt, ist hier falsch.

Aber: Wenn Sie bereit sind, diese ehrliche Arbeit zu investieren... dann gibt Ihnen dieses Buch einen klaren, praxiserprobten Fahrplan an die Hand, um echte Fortschritte zu machen.

Wie es genutzt wird: Einfach und effektiv

Buchauszug
  • Einfach aufschlagen und lesen.
    Keine Installation, keine Technik. Das Buch funktioniert immer – auch ohne Internet und Akku.
  • Verständliche Sprache ohne Fachbegriffe.
    Ich verzichte bewusst auf kynologisches Fachchinesisch. Ich schreibe so, dass Sie es sofort verstehen und umsetzen können.
  • Dem klar aufgebauten Ablauf folgen.
    Das Buch hat eine logische Struktur. Sie werden nicht allein gelassen, sondern Schritt für Schritt durch die Themen geführt.
  • Kurze Einheiten, die in jeden Tag passen.
    Wir wissen, wie voll Ihr Alltag ist. Deshalb sind die Kapitel so konzipiert, dass oft 5 bis 10 Minuten pro Tag genügen, um Fortschritte zu erzielen.
  • Direkt im Alltag anwendbar.
    Die Übungen finden nicht auf dem Hundeplatz statt, sondern dort, wo Sie sind: Beim Spazieren, zuhause im Wohnzimmer oder im Garten.
  • Ohne App, ohne Login, ohne Technik.
    Sie brauchen nur das Buch und ein paar Minuten pro Tag.

Morgens 1 Seite lesen, abends 1 Übung testen – selbst wenn Sie seit Monaten nichts Neues probiert haben.

Ein konkretes Beispiel: Der Rückruf

Sie möchten, dass Ihr Hund zuverlässig zu Ihnen kommt, wenn Sie rufen? So einfach ist es:

5 Seiten

Anleitung lesen

5 Seiten

Trainingsplan

Das war's. Jetzt können Sie mit dem Üben anfangen.

In der ersten Übung lernt Ihr Hund, dass es sich lohnt, zu Ihnen zu kommen. Dann kommt der Befehl „Komm". Dann die nächste Übung – und so weiter.

Und nicht nur das: Ich zeige Ihnen auch, wie der Rückruf funktioniert, wenn Ihr Hund abgelenkt ist – z.B. wenn er mit anderen Hunden spielt oder sich anderweitig beschäftigt.

Warum dieses Buch entstanden ist:
Schluss mit dem Rätselraten.

Hundeerziehung ist voller Widersprüche. Der eine Experte sagt „nur Leckerlis", der andere sagt „nur Strenge". Wer soll da noch durchblicken?

Ich habe mir angeschaut, was es auf dem Markt gibt. Hunderte Ratgeber, Online-Kurse, YouTube-Kanäle. Und was ich gefunden habe, hat mich nicht überzeugt.

Zu viel Theorie, zu wenig Praxis. Zu viel Meinung, zu wenig System. Methoden, die sich widersprechen. Anleitungen, die aufhören, bevor es im Alltag wirklich schwierig wird.

Also habe ich selbst etwas geschrieben. Einen Ratgeber, der nur das enthält, was sich in der Praxis bewährt hat – ohne Ballast, ohne Widersprüche, ohne erhobenen Zeigefinger.

Übrig geblieben ist dieses System. Keine Ideologie. Kein unnötiges Fachchinesisch. Sondern die reine Essenz dessen, was sich bewährt hat – so aufbereitet, dass jeder Halter es umsetzen kann.

Das sagen unsere Leser

Schon viele Tausend zufriedene Leser

„Kurz und knapp ohne Schnörkel verständliche gut nachzuvollziehende und gut umsetzbare Tipps, die uns sehr geholfen haben…"

– Verifizierter Käufer*

Ich bin begeistert, die Anleitungen sind wunderbar umzusetzen und super erklärt. Sehr empfehlenswert."

– Verifizierter Käufer*

„Ich selbst habe sehr viel Hundeerfahrung und hab mir das Buch aus Neugier zugelegt. Muss sagen das es wirklich sehr gut und einfach ge/beschrieben ist. Selbst für Hundeanfänger.

– Verifizierter Käufer*

„Äußerst nützliche Informationen mit genauen Anleitungen !! Unser Problem wurde in einem Kapitel sehr gut abgehandelt - wir arbeiten dran und machen täglich Fortschritte !!

– Verifizierter Käufer*

„…sehr lehrreich und einfach und verständlich beschrieben und hat uns schon sehr bei der Erziehung unserer Fellnase geholfen. Vielen Dank…"

– Verifizierter Käufer*

„Alles super beschrieben! !!!! Bin total begeistert u. meine Hunde machen fleißig mit.

– Verifizierter Käufer*

„…hätte ich es eher gehabt, wären mir ein paar Fehler weniger bei der Erziehung passiert. Alles ist leicht verständlich erklärt und gut umzusetzen. Vielen Dank."

– Verifizierter Käufer*

„Das Buch sehr gut, und toll beschrieben was man tun kann.“

– Verifizierter Käufer*

„Gut erklärt einfache Übungsanleitung. Sichtbare Fortschritte schon nach wenigen Übungen."

– Verifizierter Käufer*

„Es ist sehr gut beschrieben ich bin mit der anleitung voll zufrieden mein hund hat sich gut mit der anleitung verändert alles ok.

– Verifizierter Käufer*

„Habe über 45 Jahre Hunde und auch schon manches Buch gelesen. Seit vier Wochen habe ich wieder einen neuen Hund der aber nun aus einem ausländischen Tierheim ist. … Es ist einfach super! Es lässt sich gut lesen und jede Übung ist super und für jedem gut verständlich erklärt. Auch wenn ich schon einige Erfahrungen in den Jahren gesammelt habe, waren trotzdem noch manche gute Tipps dabei die ich nun mit meinem neuen Hund auch ausprobieren werde… vor allen Dingen aber würde ich sagen, für Hundeanfänger einfach Klasse!!"

– Verifizierter Käufer*

*Alle Bewertungen stammen aus einer Umfrage unter verifizierten Käufern, die direkt bei uns bestellt haben. Resultate sind natürlich von Person zu Person (und auch von Hund zu Hund) unterschiedlich und können nicht garantiert werden.

Bestellen komplett ohne Risiko

60 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Kauf auf Rechnung – null Vorleistung.
    Erst kommt das Buch zu Ihnen, bezahlt wird nach Erhalt.
  • Buch unverbindlich prüfen – 60 Tage lang.
    Lesen, testen, in Ruhe entscheiden. Volle zwei Monate Zeit ohne Druck.
  • Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen.
    Eine kurze E-Mail an kontakt@mein-hund-mein-freund.de reicht – 100% Erstattung ohne Rückfragen.
  • Erstattung ohne Rücksendung.
    Kein Paket zur Post bringen. Buch behalten, Erstattung erhalten – fertig.

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„…hätte ich es eher gehabt, wären mir ein paar Fehler weniger bei der Erziehung passiert. Alles ist leicht verständlich erklärt und gut umzusetzen. Vielen Dank."

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*Resultate sind natürlich von Person zu Person (und auch von Hund zu Hund) unterschiedlich und können nicht garantiert werden.

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Hund hört nicht? Buch
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